Titlis und Zation haben die laufenden Microsoft-Lizenzkosten in zwei Monaten um rund 50 Prozent gesenkt. Mit einer FinOps-Analyse, einem gemeinsam entwickelten User-Profiling und einem nachverhandelten CSP-Vertrag.
Titlis Bergbahnen
Die Titlis Bergbahnen erschliessen von Engelberg aus den Titlis, den einzigen Gletscher der Zentralschweiz. Die Wurzeln reichen bis 1911 zurück, das heutige Unternehmen entstand 1982 und ist an der SIX kotiert.
Seit 1992 fährt mit dem Rotair die weltweit erste drehende Luftseilbahn auf den Berg, und der Titlis Cliff Walk auf 3'041 Metern ist die höchste Hängebrücke Europas. Ein Betrieb, der das ganze Jahr läuft, für Gäste aus aller Welt.
Die Lizenzkosten koppeln sich schleichend von der tatsächlichen Nutzung ab.
Die Animation läuft, sobald sie im Bild ist. Klick startet sie erneut.
Hersteller und Reseller verfolgen eine eigene Strategie, und die ist nicht auf Kostensenkung ausgerichtet. Jährliche Preiserhöhungen, erzwungene Bundles, wechselnde SKU und eine stetig wachsende Lizenzkomplexität treiben die Kosten Jahr für Jahr um durchschnittlich rund 15 Prozent nach oben. Dazu kommen intransparente Vertragsregeln und Abhängigkeiten, die den Überblick zusätzlich erschweren.
Das ist kein Versäumnis einer IT-Abteilung, sondern die Mechanik des Marktes. Was fehlt, sind die Transparenz und die Werkzeuge, um zu erkennen, wo Geld ungenutzt liegen bleibt. Genau dort liegt das Sparpotenzial, das ohne die richtige Analyse unsichtbar bleibt.
Titlis gab unserer Enterprise-App einmalig frei, mit ausgewählten Microsoft-365-Graph-Leseberechtigungen. Die Mitarbeitenden melden sich seither mit dem bestehenden Microsoft-Arbeitskonto an. Schreibzugriff auf Kundendaten brauchen und erhalten wir grundsätzlich nie.
Die relevanten Daten fliessen in die Zation FinOps-Plattform und werden dort systematisch ausgewertet: Bestand, Nutzung, Zuweisung und Vertrag in einem Bild.
Aus den Zahlen werden Entscheidungen. Lizenzstufen folgen der tatsächlichen Nutzung, die Vergabe wird automatisiert, die Konditionen kommen auf den Prüfstand.
Der erreichte Zustand bleibt erhalten, statt nach dem Projekt wieder auseinanderzulaufen. Die Plattform trägt den laufenden Betrieb.
Die Freigabe selbst dauerte wenige Minuten.
Titlis kennt seine Rollen und Arbeitsweisen am besten. Daraus entstand gemeinsam ein massgeschneidertes Profiling mit klaren Lizenzgruppen.
Ein PowerShell-Skript übernimmt die Lizenzvergabe zuverlässig und konsistent. Das spart Zeit und schliesst Fehler praktisch aus.
Fester Bestandteil jedes Optimierungsprojekts. Die Erkenntnisse sicherten Titlis direkt bessere Konditionen im CSP-Vertrag.
Die Zusammenarbeit lief grösstenteils über Teams: schnell, direkt und ressourcenschonend für beide Seiten. Titlis hat rasch entschieden und die nötigen Informationen offen geteilt. Genau das hat das Tempo möglich gemacht.
Innert zwei Monaten senkte Titlis die laufenden Microsoft-Lizenzkosten um rund 50 Prozent. Möglich wurde das durch die Kombination aus technischer Bereinigung, Automatisierung und kommerzieller Vertragsoptimierung, und durch ein Team bei Titlis, das mitgezogen hat.
In über 200 Optimierungsprojekten erzielen wir durchschnittlich rund 30 Prozent Einsparung. Titlis liegt deutlich darüber, weil alle drei Hebel zugelassen wurden und nicht nur einer.
Zation hat unsere Kosten in sehr kurzer Zeit massiv gesenkt. Das hat uns positiv überrascht. Und wir haben dabei klar an Transparenz gewonnen.

Die Kosten waren nur ein Teil des Gewinns. Dazu kamen ein sauberer Clean-up, eine echte Standardisierung und ein neues Bewusstsein im Team. Mit Zation haben wir einen kompetenten Partner, der uns im Microsoft-Umfeld wirklich weiterbringt.

Ein tolles Projekt, das auch im Microsoft-Business-Umfeld für KMU perfekt funktioniert hat. Als grosser Fan der Titlis Bergbahnen und begeisterter Skifahrer war es für mich zusätzlich eine Herzensangelegenheit.

Titlis nutzt die FinOps-Plattform seither zur Kostenkontrolle und hat jederzeit volle Transparenz über die eigene Microsoft-Umgebung.
Bei Unklarheiten steht ein Zation Consultant direkt zur Seite.
Noch bevor der Vertrag zur Erneuerung ansteht, gehen wir auf Titlis zu und prüfen Konditionen und Einsparpotenziale erneut.
Der Weg ist derselbe wie bei Titlis: freigeben, analysieren, optimieren, managen. Schon nach dem ersten Schritt wissen Sie, wo Ihr Geld liegt.